Vatera(more
informations) hat den schönsten Strand von
Lesbos.


Die Vegetation ist besonders üppig, die Sonne strahlt hier mehr als an jedem anderen Ort der Welt. Sie badet den goldenen Sand von Vatera in ihren Strahlen und erfreut sich daran, wie sie sich im Glitzern des ägäischen Wassers reflektiert.


Durchwandern Sie all die Plätze, die Sie mit einem Lächeln willkommen heißen. Der Strand von Vatera ist mit der "Blauen Flagge" von der EU ausgezeichnet worden.




Zusätzlich zu dem zauberhaften Strand von Vatera und der herzlichen Gastfreundschaft der Menschen kann der Besucher auch einige interessante archäologische Sehenswürdigkeiten entdecken.
Nicht weit entfernt finden sie den Aquädukt "Achillopidago". Nach der trojanischen Legende hat Achill seine Armee mit Wasser aus diesem Aquädukt versorgt
Außerhalb des Dorfes liegt "Paliopyrgo", eine quadratisch gebaute Burganlage von 1355. Der Legende nach führt ein unterirdischer Geheimgang von der Burg zum Strand von Vatera und St. Fokas

8 km entfernt liegen die berühmten mineralischen Thermalquellen von Polichnitos und Lisvori. Diese Heilquellen werden zur Behandlung verschiedener Krankheiten, wie Rheumatismus, eingesetzt.


Vogelliebhaber können als einzigartiges Phänomen in einem der größten Feuchtbiotope(more informations) Griechenlands eine Vielzahl seltener Vogelarten sehen.

An der
westlichen Seite des Strandes, im Fluss Almiropotamos, sammeln sich im
Sommer eine große Anzahl an Schildkröten.





Typisch für die Gegend um Vatera
sind die üppig blühenden, duftenden
Blumen. Der Frühling in Vatera verändert die Landschaft
und macht sie unwiderstehlich. Die Wildblumen von Vatera sind nicht
nur schön und würzig duftend, sondern wirken auch heilend.
Von den Einwohnern werden sie oft für medizinische Zwecke
als Heilpflanzen genützt.





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TEine große
Attraktion von Vatera ist die
naturhistorische
Sammlung(more
informations) Das Gebiet um Vatera ist einzigartig in seinem
Reichtum an seltenen paläontologischen Fossilien nicht nur für
Griechenland, sondern für ganz Europa. Bei Ausgrabungen wurden
zahlreiche Fossilien in Seen, an Seeufern und in Flussbetten geborgen.
Wegen der Süßwasserumgebung wurden neben versteinerten
Fischen auch Fossilien verschiedener Pflanzenarten entdeckt. So
fand man auch fleischfressende Wasserpflanzen und verschiedene
Sumpfbinsenarten, die heute ausgestorben sind. Die Knochen und
Kiefer des fleischfressenden Nyctereutes megamastoides, einem Verwandten
des heutigen Nyctereytis, wurden ebenso entdeckt wie Knochen von
Kamelen, Nashörnern, verschieden großen Wildarten,
Antilopen, Gazellen, Rindern und Schildkröten. Erwähnenswert
sind auch zahlreiche Funde von fossilen Süßwasserfischen,
verschieden großen Muscheln und versteinerten Pflanzen. |